• prüfungsrecht

Prüfungsrecht



Rechte und Pflichten im Prüfungsverfahren

Rechte und Pflichten im Prüfungsverfahren


Sie sind nicht zur Prüfung zugelassen worden oder dürfen das Prüfungsverfahren nicht fortsetzen? Sie möchten von der Prüfung (krankheitsbedingt) zurücktreten? Es besteht ein Täuschungsverdacht? Ihnen wird die Einsicht in die Prüfungsakte verweigert? Unsere Rechtsanwälte beraten Sie umfangreich über Ihre Rechte, Pflichten und Obliegenheiten im Prüfungsverfahren.

Mehr erfahren
Bewertungsfehler

Bewertungsfehler


Jeder Prüfling hat einen Anspruch auf eine rechtfehlerfreie Bewertung seiner Prüfungsleistung. Nicht selten muss jedoch festgestellt werden, dass die Bewertung selbst unter erheblichen inhaltlichen Bewertungsfehlern leidet. Unserer Rechtsanwälte prüfen für Sie, ob die Bewertung Ihrer Prüfungsleistung unter Einhaltung allgemein gültiger Bewertungsgrundsätze vorgenommen wurde.

Mehr erfahren
Verwaltungsrechtsschutz im Prüfungsrecht:

Verwaltungsrechtsschutz im Prüfungsrecht


Sie möchten gegen die Prüfungsentscheidung vorgehen? Wir unterstützen Sie bereits im verwaltungsinternen Kontrollverfahren, um Ihre Einwände rechtzeitig und wirkungsvoll vorzubringen. Sollte die Beschreitung des Rechtsweges erforderlich sein, setzen wir uns dafür ein, dass Ihr Anspruch auf Durchführung eines rechtsfehlerfreien Prüfungsverfahrens und auf rechtsfehlerfreie Bewertung der Prüfungsleistung gesichert und durchgesetzt werden.

Mehr erfahren


Ihre Rechtsanwaltskanzlei aus Bielefeld

Haben Sie Fragen? Dann erreichen Sie uns unter:

0521-260 971 03

Rechte und Pflichten im Prüfungsverfahren



Klausureinsicht

Im Prüfungsrecht gibt es vielfältige Rechte, Pflichten und Obliegenheiten, die es zu beachten gilt.
Wird ein Prüfling nicht zur Prüfung zugelassen, muss geprüft werden, ob die Nichtzulassung aufgrund objektiver oder subjektiver Zulassungsvoraussetzungen gerechtfertigt ist. Mit der Zulassung zur Prüfung hat der Prüfling einen Anspruch darauf, dass das Prüfungsverfahren ohne vermeidbare Verzögerungen durchgeführt und in angemessener Zeit zum Abschluss gebracht wird.

Ist der Prüfling zur Prüfung zugelassen und möchte die Prüfung dennoch nicht (vollständig) absolvieren, besteht die Möglichkeit von der Prüfung aus wichtigem Grund zurückzutreten. Wir beraten Sie gerne darüber, wann ein wichtiger Grund vorliegt. Neben äußeren Einwirkungen oder der Befangenheit eines Prüfers ist häufiger Streitpunkt eine Erkrankung des Prüflings, welche zur Prüfungsunfähigkeit führen kann. Unsere Rechtsanwälte klären Sie gerne darüber auf, welche Obliegenheiten Prüflinge – teilweise bereits in der Prüfungssituation – im Hinblick auf eine fehlerfreie Verfahrensgestaltung zu beachten haben.

Die Frage, ob ein Prüfling gegen das Täuschungsverbot verstoßen hat, hängt davon ab, ob sein festgestelltes Verhalten als Täuschungshandlung eingeordnet werden kann. Ist dies der Fall, muss in einem zweiten Schritt geprüft werden, ob die verhängte Sanktion, wie z.B. das Nichtbestehen der Prüfung, verhältnismäßig ist.

Ferner klären unsere Rechtsanwälte darüber auf, unter welchen Voraussetzungen eine Akteneinsicht möglich ist. Weil oftmals ein schnelles Handeln erforderlich ist, erhalten Sie bei uns kurzfristig einen Termin.

Bewertungsfehler



Jeder Prüfling hat einen Anspruch auf eine rechtfehlerfreie Bewertung seiner Prüfungsleistung. Allerdings zeigt die Praxis, dass dieser Anspruch nicht immer unverletzt bleibt. Zu Unterschieden sind zum einen Mängel im Bewertungsverfahren und zu anderen inhaltliche Bewertungsmängel.

Fehler im Bewertungsverfahren liegen vor, wenn Mindestvoraussetzungen, wie beispielsweise die fachliche Qualifikation oder Unbefangenheit eines Prüfers, nicht eingehalten wurden.

Inhaltliche Bewertungsfehler liegen vor, wenn prüfungsrechtliche Bewertungsgrundsätze, wie beispielsweise Richtiges oder Vertretbares nicht als falsch zu bewerten oder den Antwortspielraum des Prüflings nicht zu missachten, nicht eingehalten wurden. Unsere Rechtsanwälte beraten Sie gerne individuell über die Erfolgsaussichten eines Vorgehens gegen die Bewertung Ihrer Prüfungsleistung.

Prüfungsrecht

Verwaltungsrechtsschutz im Prüfungsrecht



Klageverfahren

Prüfungsangelegenheiten sind durch die Gerichte nur eingeschränkt überprüfbar, weshalb der Prüfling einen Anspruch auf ein sog. verwaltungsinternes Überdenken von Prüfungsentscheidungen hat. Wir unterstützen Sie bereits in diesem eigenständigen verwaltungsinternen Kontrollverfahren, um Ihre Einwände rechtzeitig und wirkungsvoll vorzubringen.

Sollte die Beschreitung des Rechtsweges erforderlich sein, setzen wir uns dafür ein, dass Ihr Anspruch auf Durchführung eines rechtsfehlerfreien Prüfungsverfahrens und auf rechtsfehlerfreie Bewertung der Prüfungsleistung gesichert und durchgesetzt werden.


Haschke, Wittenstein & Hieronymus Rechtsanwälte GbR

Artur-Ladebeck-Str. 115
33647 Bielefeld

Telefon: 0521 26097103 0521 26097103